Wissen · Krankheitsbilder
Jede Erkrankung braucht ihre eigene Pflege.
Hinter jeder Intensivpflege steht ein Mensch mit einer eigenen Geschichte. Hier erklären wir die häufigsten Krankheitsbilder in der außerklinischen Intensivpflege und was sie für den Alltag, die Beatmung und die Familie bedeuten.

- 8 Krankheitsbilder
- verständlich erklärt
- mit Quellen
Alle Krankheitsbilder

COPD
Wenn COPD so weit fortgeschritten ist, dass die Atmung maschinell unterstützt werden muss, braucht es Pflege, die Atemnot, Gerät und Alltag gleichzeitig im Blick hat. So sieht diese Versorgung aus.
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ALS
Bei ALS lassen die Kräfte Schritt für Schritt nach, auch beim Atmen und Schlucken. Pflege bedeutet hier, jede Veränderung früh zu erkennen und die Wünsche des Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.
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Hohe Querschnittlähmung
Eine Verletzung im oberen Halsmark kann die Atmung lähmen. Mit Beatmung und verlässlicher Pflege ist trotzdem ein selbstbestimmtes Leben möglich, zu Hause oder in einer Wohngemeinschaft.
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Wachkoma
Die Augen sind offen, doch eine Antwort bleibt aus. Menschen im Wachkoma brauchen Pflege, die jede kleine Regung wahrnimmt, und Angehörige brauchen Begleitung, die ihnen Halt gibt.
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Schwerer Schlaganfall
Ein schwerer Schlaganfall kann Schlucken, Husten und Sprechen so stören, dass eine Trachealkanüle nötig wird. Mit guter Pflege und Therapie kann die Kanüle bei manchen Menschen später wieder entfernt werden.
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Neuromuskuläre Erkrankungen
Bei Muskeldystrophien, SMA und verwandten Erkrankungen wird die Atemmuskulatur oft langsam schwächer. Frühe Atemtherapie und eine Beatmung im richtigen Moment können viel Lebensqualität sichern.
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Langzeitbeatmung nach Intensivstation
Manche Menschen können nach einer schweren Erkrankung auf der Intensivstation nicht vollständig vom Beatmungsgerät entwöhnt werden. Für sie beginnt ein neuer Abschnitt, in dem Pflege, Geduld und regelmäßige ärztliche Überprüfung zusammenkommen.
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Schädel-Hirn-Trauma
Ein schweres Schädel-Hirn-Trauma verändert ein Leben von einem Moment auf den anderen. Nach Klinik und Reha braucht es eine Pflege, die Fortschritte fördert und die Familie nicht allein lässt.
Mehr erfahrenHinweis
Diese Seiten geben einen allgemeinen Überblick und ersetzen keine ärztliche Beratung. Welche Versorgung im Einzelfall richtig ist, entscheiden die behandelnden Ärztinnen und Ärzte gemeinsam mit Ihnen. Wir beraten Sie gern zur pflegerischen Seite: 030 28665111.
Nächster Schritt
Reden wir über Ihre Situation.
Ein Anruf genügt. Wir hören zu, sagen Ihnen offen, was möglich ist, und kümmern uns um die nächsten Schritte, auch mit Klinik und Kasse.
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